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Karibikromantik: Die kräftigen Farben spiegeln die Lebensfreude der Menschen wider
Petit St. Vincent und Petit Martinique
Jetzt erst einmal nach Petit St. Vincent in eines der Top 100 Hotels der Welt. Ganz schön schön. Ohne Rifferfahrung ankert man dort, da wo alle ankern. Mit Rifferfahrung links an der Insel vorbei, im Sand hinterm Riff. Zwischen Afrika und uns ist nichts, als ein kleines Riff unter Wasser. Da kommt man schon ins Grübeln. Mit dem Dinghy an Land, Taschenlampe nicht vergessen. Die Drinks oben sind wirklich zu empfehlen. So ein Frozen Mango Daiquiri schmeckt einfach nach mehr und ist obendrein preiswert. Gegessen haben wir da noch nie, wegen der Preise. Gewohnt auch noch nicht Unsere Beneteau 461 mit allem ihrem Komfort ist von keinem Hotelbett zu toppen. Am nächsten Tag bunkern wir Wasser, Diesel und Lebensmittel auf Petit Martinique.
Skippertipps:
- Die Untiefe zwischen den beiden Inseln mit Respektabstand umfahren und den rechten Steg nehmen. Falls ein Offizieller kommt, muss mit Buganker und Heckleine zum Kopf vom Steg geankert werden. Beim Abfahren Kette lang lassen und erst einmal s-förmig ins Tiefe fahren. Das Heck ins tiefe Wasser bringen und dann den Anker auf, sonst drückt einen der Strom auf dem Strand.
(Spielraum drei Meter - viel Spaß!).
- Das Wasser ist sauber, der Diesel preiswert und die Lebensmittel billig.
- Nach unseren Informationen darf ohne Aus- und Einklarieren angelaufen werden.
- Mit vollen Wassertanks in die Cays. Bei Mopion aufpassen wie beim Hinweg, an Palm Island vorbei (Untiefentonne) und westlich von Mayreau hoch zur Salt Whistle Bay.
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